Die erste Halbzeit bis Weihnachten liegt hinter uns, und sie war angefüllt mit vielen tollen Überraschungen und Modeartikeln!
Um Euch auch die letzten zehn Tage bis zum großen Fest zu versüßen, haben wir weitere Geschenkboxen für Euch vorbereitet, und ab Freitag, 16.12., könnt Ihr auch die Inhalte der letzten sechs Boxen erraten.
Errate den Inhalt unserer Geschenkboxen online auf unserer Facebook Page!
Das Modehaus Offner gratuliert allen bisherigen Gewinnern ganz herzlich - die Gewinne sind zum Abholen für Euch vorbereitet! 1. Dezember: Kategorie Oberteil, Sabine Bierbaumer
2. Dezember: Kategorie Tasche, Heide Quendler
3. Dezember: Kategorie Accessoire, Daniela Hribernik
4. Dezember: Kategorie Accessoire, Vivienne Leslie
5. Dezember: Kategorie Gürtel, Ingeborg Kraxner
6. Dezember: Kategorie Schal, Elvira Deiser
7. Dezember: Kategorie Jean, Christina Grün
8. Dezember: Kategorie Gürtel,Hannelore Kainbacher
9. Dezember: Kategorie Accessoire, Peter Amberger
10. Dezember: Kategorie Schal, Nicole-Simone Diex
11. Dezember: Kategorie Accessoire, Mel Ly
12. Dezember: Kategorie Gürtel, Melanie Jölly
13. Dezember: Kategorie Schal, Carina Gaber
14. Dezember: Kategorie Accessoire, Yvonne Ceplak
Viel Spaß beim weiteren Raten und Gewinnen wünscht
Dein Offner Modehaus - Team
Panik im Netz: Wieder einmal kursiert ein Kettenbrief mit dubiosen Falschmeldungen. Diesmal rät ein Scherzbold den alten Führerschein bis Jahresende auf den neuen Scheckkartenführerschein umschreiben zu lassen. Ansonsten würden alle fünf Jahre Fahrschultests und amtsärztliche Untersuchungen drohen.
"Die Behauptungen in diesem Mail sind schlichtweg falsch. Weder der neue Scheckkarten-Führerschein noch der alte rosa Papier-Schein werden kommendes Jahr befristet. Daher muss auch nichts umgetauscht werden", weiß ÖAMTC-Juristin Ursula Zelenka. Auch die regelmäßigen Tests in Fahrschulen und die ärztlichen Untersuchungen sind völlig aus der Luft gegriffen.
Sogenannte Hoax- oder Kettenmails berufen sich immer wieder auf seriöse Quellen, in diesem Fall auf Auskünfte vom Verkehrsamt. Das ist absoluter Blödsinn. Das Verkehrsamt hat auf ÖAMTC-Anfrage bestätigt, dass die ganze Geschichte frei erfunden ist.
Der ÖAMTC stellt klar:
Es gibt weder eine Umtauschpflicht noch eine Befristung des rosa Scheins.
Die alten Führerscheine behalten mindestens bis ins Jahr 2032 ihre Gültigkeit.
Jeder österreichische Führerschein, also auch der alte, ist ein EU-Führerschein und wird daher in allen EU-Ländern anerkannt.
Die Verfasser dieses Kettenmails schaden in erster Linie jenen, die ihren Führerschein aus anderen Gründen wirklich umtauschen müssen. Ihre Wartezeiten verlängern sich jetzt unnötig, weil die Schlangen vor dem Verkehrsamt immer länger werden.Fazit: Sich im alten Jahr einen neuen Führerschein ausstellen zu lassen, ist sinnlos und bringt außer unnötiger Kosten nichts.
Der genaue Wortlaut des derzeit kursierenden Kettenmails (sic!)
"Eine kurze wichtige Information betreffend die Besitzer der alten Führerscheine in Österreich.
Still und heimlich hat die Politik ein Gesetz verabschiedet, welches vorsieht, dass die Besitzer der alten Führerscheine ab 1 Jänner 2010 zum ersten neue, im Scheckkartenformat beantragen müssen und zum zweiten, alle 5 Jahre zu einer Kontrolle bzw Nachschulung (auch ohne vorangegangene Punkte oder Strafmandate) bei einer Fahrschule müssen. Neben den Unannehmlichkeiten entstehen natürlich auch entsprechende Kosten in Bezug auf Fahrschule und Verkehrsamt, zwecks neuer Ausstellung der Lenkerberechtigung alle fünf Jahre.
Wer bis Ende 2009 den Antrag auf einen sogenannten Scheckkartenführerschein stellt, bleibt von dieser Regelung bis 2032 verschont. Übrigens ist das Scheckkartenformat ab 2011 innerhalb der EU verpflichtend, was bedeutet, dass man den alten Schein spätestens zu diesem Zeitpunkt sowieso erneuern lassen muss.
Wer diese Information für einen schlechten Scherz hält, der möge bitte "Führerschein umschreiben" googeln. Unter diesem Titel finden sich auch entsprechende Forendiskussionen. Ich persönlich war bereits am Dienstag auf dem Verkehrsamt, habe aber auch noch andere unabhängige Bestätigungen für die Richtigkeit dieser Meldung. Auf telefonische Rücksprache hin, wird am Verkehrsamt übrigens Verschleierungstatik betrieben."
Ein Höhepunkt für Liebhaber von W. A. Mozart und seiner geistlichen Kompositionen - das Requiem in d-Moll (KV 626) in der feierlichen Atmosphäre des Doms zu St. Stephan!
Das Requiem in d-Moll (KV 626) aus dem Jahr 1791 ist das letzte Werk von Wolfgang Amadeus Mozart. Obwohl Mozart, der während der Komposition verstarb, das Auftragswerk nur mehr zu etwa zwei Drittel vollenden konnte, gilt es als eines seiner beliebtesten und am höchsten eingeschätzten Werke. Joseph Eybler und Franz Xaver Süßmayr, Schüler von Mozart, vollendeten das Requiem im Auftrag von Constanze Mozart, der Witwe des Komponisten.
Beginn: 24:00 Uhr in der Nacht zwischen 4. und 5. Dez. 2011
Das Requiem endet in der Todesminute des Komponisten (0:55)