Was fuer eine Show und ein Spass!
Gestern war es soweit, die Breakdancer von Wolfsberg sind wieder aufgetreten und wir hatten auch eine neue Redwired Idee, die wir gleich verwirklichen konnten:
Kevin Sattler hat die geniale Idee gehabt, warum nicht das Publikum ueber die Musik entscheiden sollte (
Original Idee). Ich habe das dann noch mit ein wenig Internet verbunden und schon war das Projekt perfekt: Wir schlossen ein tragbares Modem mit Laptop an die Anlage an und konnten dann alle Musikwuensche auf eine Playlist geben, mit Hilfe der Webseite
www.playlist.com. Diese Liste kann man nun zu jeder Zeit auf
www.redwired.org und auf diesem Blog anhoeren!
45 Lieder haben es auf die Liste geschafft! - Viel Spass mit euren Songs!:
Gruss,
Daniel (
www.redwired.org/PresslDaniel)
PS: Weitere Musikwuensche als Kommentar hinterlassen! 
Hochschulen wechseln früh zum schnellen 802.11n-Standard
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Videos auf Laptops machen 802.11n für Universitäten interessant (Foto: pixelio.de, Robert Schröter)
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New York (pte/26.08.2008/13:58) - Universitäten sind insbesondere in Nordamerika als "Early Adopters" wegweisend beim Umstieg auf den noch nicht finalisierten WLAN-Standard 802.11n. Dazu trägt bei, dass die rund fünfmal so hohe Bandbreite im Vergleich zum aktuellen 802.11g-Standard für die Nutzung von Video-Inhalten in der Lehre besonders interessant ist. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht des Marktforschungsunternehmens ABI Research. Auch Faktoren wie die hohe Zahl gleichzeitig zu versorgender Nutzer und die Tatsache, dass es bei den Mitarbeitern von Universitäten keine Berührungsängste mit allerneuesten Technologien gibt, begünstigen demnach die frühe Annahme des schnelleren WLAN-Standards.
Besonders die innovative Nutzung von Videos im Rahmen der Lehre spräche für den 802.11n-Standard. "Videos werden ein essenzieller Bestandteil des akademischen Lebens", meint ABI Research Vice President Stan Schatt. Der Bedarf der Studenten, Videos überall auf dem Campus anzusehen, komme mit der Möglichkeit zusammen, die entstehenden Bandbreiten-Anforderungen mittels 802.11n-aktivierten Laptops zu bewältigen, so Schatt. Auch der Bedarf, eine große Anzahl von Nutzern gleichzeitig zu versorgen, die Anforderungen von Sicherheitsabteilungen und die Erwartungshaltung der Studenten würden ABI zufolge eine frühe Adoption des noch nicht finalisierten WLAN-Standards begünstigen. Ferner seien die technologieaffinen Mitarbeiter offen für allerneueste Technologien und würden oft entsprechende Software selbst entwickeln.
Einen großen Auftrag für die Umstellung auf 802.11n habe beispielsweise Trapeze Networks von der University of Minnesota erhalten. Rund zwei Quadratkilometer wird das WLAN-Netz abdecken, verteilt auf 300 Gebäude und zugehörige Außenflächen, und damit über 80.000 Personen versorgen. Die geplanten Kosten dafür liegen bei 15 Mio. Dollar. Auch an anderen Hochschulen, darunter die Carnegie Mellon University, die Duke University und die University of Arizona, wird der neue Standard 802.11n mithilfe von Anbietern wie Meru Networks http://www.merunetworks.com , Cisco und Aruba http://www.arubanetworks.com implementiert. "Obwohl die Durchdringung des höheren Bildungsbereichs bei nur 2,3 Prozent liegt, stellt das eine sehr gute Annahmerate für solch eine neue Technologie dar", ist Schatt überzeugt.
Bis zur Verabschiedung des endgültigen 802.11n-Standards durch das Institute of Electrical and Electronics Engineers wird es voraussichtlich noch über ein Jahr dauern. Im Juli dieses Jahres wurde das geplante Datum für die Publikation von Mitte 2009 auf November 2009 verschoben. Dennoch wird schon jetzt in entsprechende Netzwerke investiert. Begünstigt wird das auch durch die Erwartung, dass es nur noch softwareseitig zu Änderungen am Standard kommen wird. Davon gab sich im Januar auch ein Vertreter von Siemens Enterprise Communications gegenüber pressetext überzeugt (http://pte.at/pte.mc?pte=080129023).
(Siehe auch: www.pressetext.at/)
Im Schloss Wolfsberg fand' gestern eine zukunftweisende Veranstaltung statt. Der Verein der Lavanttaler Wirtschaft lud sechs
Exil-Lavanttaler zu einem Gespräch. Diese berichteten von ihrer Arbeit und ihren Erfahrungen in der weiten Welt und gaben einen interessanten Einblick in ihren individuellen Lebenslauf.
Im Lavanttal herrscht wirtschafltiche Aufbruchstimmung, das zeigte gestern nicht nur das grosse Interesse im Publikum sondern man konnte es in den Reden der Verantwortlichen der Lavanttaler wirtschaft regelrecht spüren.
Im Lavanttal wurde in den letzten Jahren 200 Firmen gegruendet berichtet stolz Herr Ing. Jöbstl - der Verein der Lavanttaler Wirtschaft zaehlt zur Zeit an die 65 Mitglieder, darunter auch Schulen, wie die HTL und die HAK.
Ich war einer der sechs
Exil-Lavanttaler und freute mich, von meinen Reisen und Schritten in die weite Welt berrichten zu koennen. Weiters war ich in der Lage ueber meine bisherigen Projekte und Zusammenarbeiten zwischen Amerika und Oesterreich und vor allem dem Lavanttal zu berrichten, darunter:
2006: Die Gruendung von
Redwired
2007: Der Startversuch der Initiative
MIT-Austria
2007: Die weltgroesste Hochgeschwindigkeits-Photographie Ausstellung der Welt,
2fast4u - Eine weltweite Zusammenarbeit mit dem Lavanttal und in der Folge die Betreuung von vier
HTL Schuelern am MIT und deren Diplomarbeit
2007: Ein Film- und Video-Projekt in Zusammenarbeit mit
KIMEKI, in Klagenfurt:
CINEATRIX
2008: Das Projekt
Redwired Ideas, eine Ideen-Boerse fuer die Jugend des Lavanttal's, Kaernten's und Oesterreich's und deren Zukunft
2009: Die
VW Laptop Challenge, die eine grosse Chance fuer Oesterreich und dessen Universitaeten darstellen soll in der Zukunft
Ich war beeindruckt vom Mitwirken der Lavanttaler Unternehmen und der Aufbruchsstimmung die derzeit im Lavanttal herrscht. Die fuenf weiteren Reden meiner Mitvortragenden waren aeusserst aufschlussreich und mitreissend - Hut ab!
Von den weitgereisten Lavanttaler von den viele gerne zurückkehren würden und auch zurückgekehrt sind, da das Lavanttal für eine ausserordentliche Lebensqualität sorgt und sie erklärten sich bereit ihr Wissen, der zukünftigen wirt- und wissenschaftlichen Entwicklungen, zur Verfügung zu stellen.
Um den Leiter eines grossen Ölkonzerns zu zitieren:
"Es gibt viel zu tun, packen wir's an!"
Exil-Lavanttaler:
Dr. Hans Peter Zarfl (Tierarzt,
zarflvet.at)
Professor Dr. Dieter W. Fellner (Direktor des
Fraunhofer Institutes für Graphische Datenverarbeitung)
Vladimir Preveden (Partner,
Roland Berger)
Mag. Sabine Schauer (Head of Corporate Comm. Europe, Middle East & Asia,
Henkel)
Gert Keuschnigg (Business Dev. Executive Europe, Middle East, Africa,
IBM Österreich)
DI Daniel Pressl (PhD Candidate at
MIT,
iPressl)
Update (25.08.08):
Kleine Zeitung Artikel (vom 23.08.08) der Veranstaltung
Eine gelungene Veranstsltung, von der zu hoffen ist, dass es Fortsetzungen geben wird. Die sechs Persoenlichkeiten haben interessante Einblick in ihre Er-Lebensgeschichte gegeben, die es wert wäre zu dokumentieren. Es koennte ein lesenswertes Buch entstehen. Jeder der seche kennt sicher einen weiteren "Exil-Lavanttaler" der für zukuenftige Abende zur Verfuegung stehen wuerde.
In der Diskussion danach kam ein interessanter Aspekt zu Tage: Die Transportlogistik von Personen im Lavanttal gehoert verbessert. Stichwort: Schnell-Bus Klagenfurt-Graz, mit der doch recht eigentuemlichen Zu- und Austiegsregelung.
Gratulation den Organisatoren.
p.s.: nur Herr Kreuzer muß woanders wohnen, oder sein Haus liegt außerhalb der "Einflugschneise" der Frantschacher Düfte!
Die kommen nämlich ziemlich häufig - zugegeben nicht mehr sooft, wie in der Vergangenheit - und oft sehr heftig.